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REZENSIONEN



Rezensionen zum Roman
„Eine Vision – mein Weg zurück ins Leben“


Schon während des Schreibens war es Sabine A Kästel wichtig, ausgewählten Personen Teile ihres Manuskripts zum Lesen zu geben und ihre Meinungen dazu zu erfahren. Nun sind diese Personen bereit, ihre Rezensionen hier öffentlich zu machen und leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Beschreibung des Romans aus ihrer Sicht. Ihnen gilt ein besonderer Dank dafür.



Kommentar von Dieter Kraß
31.01.08

Bisher finde ich dein Manuskript total spannend. Hat man ja bei Büchern nicht oft, dass man von der ersten Seite an drin ist. Oft muss man sich ja erst quälend einlesen um dann gefangen genommen zu werden. Liegt es daran, dass ich vieles von dir persönlich erkenne? Ich weiß es nicht. Was ich bisher gelesen habe spricht mich sehr an. Eine zweite starke Seite von dir!

24.03.2008

Ja, ich war schon in Marokko. Das ist allerdings schon 27 Jahre her. Durch dein Manuskript wird die Erinnerung an diesen Urlaub wieder lebendig. Daraus kannst Du schließen, dass dein Hintergrundwissen exzellent ist. Mir gefällt dein Stil zu schreiben. Mir gefällt der Wechsel zwischen dem Leben in Marokko und deiner persönlichen Vergangenheit. Mir gefällt, dass ich oft schmunzeln musste. Mir gefällt, dass das, was Du schreibst, sehr kurzweilig ist. Ich weiß ja nun schon viel über dich und finde vieles im Manuskript wieder.

25.03.2008

Deine Erläuterungen des Inhalts hattest Du mir noch nicht geschickt. Ich finde, dass sie gut zum Roman passen und neugierig machen.

21.12.2008

Vielen Dank für deine vier neuen Kapitel. Habe sie mir ausgedruckt und sie gehen mit an die Küste. Werde wohl noch einmal von vorne beginnen, freue mich aber schon darauf, denn Du hast eine schöne Art zu schreiben. Da fühle ich richtig mit.


Kommentar von Linnford Nnoli (Autor)
21.09.2007

Liebe Sabine,

ich habe Dein Vorwort erhalten, gelesen und mich vom darin erzeugten „Reisefieber“ durchaus anstecken lassen. Dein „Weg zurück ins Leben“ scheint alles Andere als eine „Vision“ zu sein, denn vielmehr eine bewusste Exkursion in Dein Innerstes zu werden… Diese „Safaris“ zählen ja bekanntlich zu den gefährlichsten und aufschlussreichsten. Man muss sich ständig vorsehen, nicht unter die Räder (die Feder) zu kommen oder von wilden Tieren (der Feder und deren Schonungslosigkeit) gefressen zu werden. Pass also gut auf Dich und Andere auf, während des Schreibens und den damit verbundenen Konfrontationen mit Dir selbst, Deinem Umfeld, Deiner Vergangenheit und Zukunft. Aber das „Reisen ins Ich“ liegt bei Euch ja offensichtlich in der Familie, wie man es auch in Deines Sohnes Lyrik-Band „Gestern noch im Morgenland“ nachvollziehen kann. Die Ziele, die Alex darin ansteuert, oder ihnen mitunter auch ganz bewusst den Rücken kehrt, sind ebenfalls „Orte“, die es nicht auf Landkarten gibt, weil sie sich unverkennbar in ihm selbst befinden. So seid Ihr beide in Euren Arbeiten sowohl Reiseleiter, Reisegruppe, Wanderer wie auch die Route selbst und Ziel zugleich. Eine gute Position für Betrachtungen von außen wie innen. Wenn Deine Worte vermögen, ebenso ausdrucksstarke Bilder zu vermitteln, wie Du das in der Vergangenheit bereits mit der Kamera dokumentiert hast, dann wird dies eine sehr aufreibende Reise, zu der Dich viele Leser begleiten werden. Wenn Du die von Dir selbst bereits gelegten Fährten klug und sensibel „liest“, wird es eine erkenntnisvolle Reise, die viele für die eigene halten- und sich mitunter selbst dabei „entdecken“ werden.

Ich wünsche Dir alles Liebe und viel Erfolg
bei Deinem Projekt,

Linnford


Kommentar von Silke Vötisch
27.02.2007

Sabine, so etwas habe ich ja noch nie gelesen. Du musst unbedingt weiterschreiben. In jedem deiner Sätze stecht so viel Energie und nicht ein Satz ist überflüssig.

03.04.2007

Eigentlich wollte ich etwas im Garten machen, doch dann habe ich deine Zeilen zur Hand genommen und konnte erst aufhören, als ich fertig war, so spannend schreibst Du. Ich sehe alles in Bildern vor mir. Wunderschöne, abwechslungsreiche Bilder. Dass dir die Wörter so einfallen. Wie Du das beschreibst, mit der Schüssel ... Man ist voll und ganz dabei muss schmunzeln, ist erregt und gespannt. Ich tauche richtig ein in deine Welt. Diese Vielfalt an Erinnerungen und Gedanken machen es aus. Das bist ganz und gar Du, so wie ich dich kenne. Ich freue mich auf die nächste Fortsetzung.

22.05.2007

Du hast eine wunderbare Art zu schreiben. Da ist eine Dynamik drin, die begeistert.

10.07.2007

Ich hatte richtig Angst um dich, war tief betroffen, als Du die E-Mail schreiben gingst. Du musst weiterschreiben. Ich will wissen, wie es weiter geht, bin ganz gespannt.

24.07.2007

Du hast dich verändert im Buch. Man spürt, Du bist angekommen. Aber warum stellt sich da dieser Mann neben dich? Ich bin mit dir geklettert und dann dieser Bruch, ausgerechnet an der Stelle, wo es wieder besser ging. Und wie selbstverständlich Du den Jungen aus dem Wasser holst ... Mit deinem Kleid, das hat mich wieder so richtig berührt.

31.07.2007

Dass Du mich in Gedanken mit zu dem See genommen hast, hat mich so sehr gefreut ... Dein Manuskriptteil ist mein Schatz. Es ist eine große Ehre für mich, dass ich es jetzt schon lesen darf.


Kommentar von Annemarie Busch (Autorin)
17.06.2007

Gerade habe ich die ersten 4 Kapitel Deines Buches gelesen. Bitte mehr! Es liest sich gut. So ruhig und selbstverständlich und doch irgendwie mit ein wenig Melancholie und Trauer. Fantastisch, wie Du schreiben kannst! Und noch etwas wundert mich - ich wußte nicht, dass Du so spirituell bist.Gerade das hat mich heute sehr berührt, vielleicht weil mein Weg selbst immer mehr in diese Richtung geht.