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AUTORIN









Kurzbiografie

Sabine Andrea Kästel, geboren in der Mitte des vorigen Jahrhunderts und aufgewachsen in der Kunstmetropole Dresden, verschlägt es zunächst in die Landwirtschaft. Nach dem Abschluss der 10. Klasse macht sie eine Berufsausbildung mit Abitur zum Zootechniker und absolviert ihr Studium, um als Operativinstrukteur in der Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft im Kreis Stollberg tätig zu werden. Mit der Wende kam das Aus für ihre bisherige berufliche Laufbahn. Der Entschluss stand fest, fortan als freischaffende Künstlerin zu wirken. Sie spezialisierte sich als Outdoorfotografin und Gestalterin digitaler Fotoarbeiten sowie Werbeartikeln. Nun tritt sie auch als Autorin in Erscheinung.

Wer kennt einen wirklich?

Niemand, man kennt sich ja nicht mal selbst. Jeder hat seine eigene Sicht, urteilt nach seinem Ermessen. Sabine A Kästel versucht ihre Sicht auf sich selbst wiederzugeben und das völlig unabhängig davon wie andere sie sehen mögen. Dabei hält sie es, wie mit ihren Fotos. Durch einen entsprechenden Abstand zu den Dingen und den Versuch, alles mit den Augen Außenstehender zu betrachten, gelingt es ihr, sich selbst entsprechend kritisch zu hinterfragen.


Die Entstehungs-
geschichte meines ersten Romans


Am 19. Februar 2007
zeigte mir mein Partner seine anspruchsvolle Laufstrecke durch unseren Erzgebirgswald, die er seit Jahresbeginn gemeistert hatte. Ich war beeindruckt und hatte drei Stunden Zeit zum Denken. Mir fiel ein genialer Titel ein: „Eine Vision – mein Weg zurück ins Leben“

Am 21. Februar 2007
ICH SCHREIBE ...
Den Schluss habe ich schon. Den Anfang auch. Nur die Vision muss ich noch mit viel, viel Leben füllen. Das heißt, der Rahmen ist gekauft, nun muss ich nur noch das Bild malen.

Am 07. März 2007
Ich bin am Schreiben und immer wieder am Lesen. Die Gedanken überschlagen sich, nichts will ich auslassen, aber auch alles bedacht platzieren. So werde ich mich wohl immer zu damit beschäftigen, bis der Faden abreißt, im Moment aber sprudelt es nur so aus mir heraus. Es tut gut, all die gemachten Erfahrungen und Erlebnisse aufzuschreiben, aber wem sage ich das ...

Mein bisheriges Leben war nicht langweilig, nicht nur schmerzlich, es war spannend, aufregend und lebenswert. Die vielen Einzelereignisse sind es, was es von dem Leben anderer unterscheidet. Darauf will ich mich konzentrieren und doch alles so schreiben, dass sich andere darin wieder finden, selbst erkennen, Mut fassen, den sie in ihrer jeweiligen Situation gerade brauchen. Schwächen nicht auslassen, zeigen, wie man sie überwinden kann, oder auch nicht. Wie man lernt, mit ihnen zu leben. Ich will es jetzt wissen. In mir hat sich eine Energie zusammengebraut, die nach Entladung schreit. Und was das Schöne an meiner Idee ist, ich muss nicht chronologisch vorgehen, kann meine Gedanken hin und her springen lassen und dennoch immer an einem Aufhänger in dem Rahmen hängend.