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Eine Vision – Mein Weg zurück ins Leben - BESTELLEN „Eine Vision
  Mein Weg zurück ins Leben“

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Seit 25. Februar 2011 ist der Roman „Eine Vision – Mein Weg zurück ins Leben“ veröffentlicht und u.a. hier, über diesen Link, direkt und versandkostenfrei für 19,50 Euro beim Wagner Verlag zu bestellen.

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Sabine A Kästel hat einen abenteuerlichen Roman geschrieben und möchte einiges davon auf dieser HP vorstellen. Der Titel lautet: „Eine Vision – Mein Weg zurück ins Leben“. Es ist nicht ihr Leben und doch vieles aus ihrem Leben, was sie, als Erinnerungen, in eine, von ihr, erdachte Geschichte eingebettet hat. Die Reise kann man durchaus mit ähnlichen Ereignissen und Begegnungen für sich selber nachvollziehen.

Anliegen ihres Romans ist es, für spannende Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite zu sorgen, den Leser gefangen zunehmen, sodass er in die Lage versetz wird, die Hauptperson beim Lesen zu begleiten oder gar teilweise in ihre Rolle zu schlüpfen. Der Leser bekommt viele Gelegenheiten über anspruchsvolle Gedanken und Zusammenhänge nachzudenken. Je nach der eigenen Situation wird sich jeder Leser etwas Anderes annehmen, herauspicken, was sein Leben positiv beeinflussen kann. Sie würde es sich wünschen.



Vorwort

Wenn ich den Inhalt meines Buches beschreiben soll, dann so: Es gibt drei Ebenen: Die erste, die unterste Ebene ist der Rahmen der Geschichte. Auf dieser Ebene befinden wir uns nur am Anfang und zum Schluss des Buches. Handlungsort, das Krankenbett einer kranken Frau. Sie ist sehr krank, sterbenskrank.

Die zweite Ebene, ihre Vision von einer Reise zurück ins Leben, von der sie nicht wieder zurückkommen möchte. Einem Abenteuer, das von ihr nicht vorausgeplant und doch zielstrebig angegangen und durchgeführt wird.

Die dritte Ebene sind Erinnerungen während der Reise an ihr bis dahin vergangenes Leben. Episoden, Begegnungen, Erlebnisse, Herausforderungen. Also das, was ihr immer im Moment gerade durch den Kopf geht, unchronologisch, versteht sich. Wozu sie Impulse bekommt, auf die das Gedächtnis reagiert. Impuls, die ihr deutlich machen, dass ihr Leben bisher spannend, interessant und abenteuerlich verlaufen ist. Nicht langweilig, nicht ohne Spuren zu hinterlassen.

· Mein Buch ist keine Krankengeschichte.
· Mein Buch ist kein Reisebericht.
· Mein Buch ist keine Biografie.


Mein Buch ist eine Mischung aus Erdachtem, Erhofftem, Erlebtem. Mein Buch ist utopisch, realistisch, philosophisch und spirituell. Mein Titel soll neugierig machen auf spannende Unterhaltung.


Zusammenfassung

Eine kranke Frau, dem Ende nah, will noch nicht sterben. Sie hat eine Vision und begibt sich in ihr auf eine spannende Reise. Noch nicht ahnend, wohin sie eigentlich will, ist sie fest entschlossen einen neuen Weg einzuschlagen, einen neuen Lebensweg in Angriff zu nehmen. Die Reise ist abenteuerlich. Sie versetzt sie immer wieder, auf einen Impuls hin, in ihr bereits gelebtes Leben zurück, lässt längst vergangene Episoden und Ereignisse vor ihren Augen ablaufen. Auf ihrem Weg hat sie Zeit zum Denken. So entstehen philosophische und spirituelle Bilder und Zusammenhänge, die ihr Wesen widerspiegeln. Den Weg als Ziel, den Weg als Freund, den Weg als Herausforderung und Bestätigung mit all seinen Widrigkeiten von einem Moment zum nächsten, ohne irgendwo ankommen zu wollen. Auf ihrer Reise ist sie nie alleine. Sie genießt die Gesellschaft der, sie umgebenden, zu Freunden gewordenen, fremden Menschen. Das zu erwartende Ende ist endgültig. Es wird also keine Fortsetzung geben.


Ein Kuriosum,

was sie sich geleistet hat, ist Folgendes: Ihr Buch hat nicht nur einen Schluss, sondern auch noch ein Ende. Den Schluss hatte sie schon, als sie den Anfang schrieb. Das Ende musste her, um die eventuelle Erwartungshaltung der Leser und des Verlages nach einer Fortsetzung zu zerschlagen. Sie könnte den Inhalt erweitern, aber keine Fortsetzung schreiben. Das wäre wieder der Naturkräfte. An derartige Wunder kann sie leider nicht glauben.